
Mission 18
Scotts Jugend, Prequel-Episode 1a:
Die trunkene Bedrohung
Von Andreas Winterer
[[ Die Vorgeschichte galaktischer Epen wird ja neuerdings gerne mal hinterher gedreht. Da macht auch die Scott-Bradley-Saga keine Ausnahme. Wir präsentieren deswegen erst jetzt: Ausgewählte Episoden aus Scott Bradleys Jugend! ]]
Sie trugen dunkle Roben mit Kapuzen, die sie tief ins Gesicht gezogen hatten. Ja, und es waren eindeutig Jedi-Ritter, denn als sie die Raumstation betraten, verströmten sie sofort diese typische Aura der Macht. Und einen Hauch drei Tage alten Knoblauchs, denn auf dem Weg hier her waren sie an einer imperialen Dönerbude vorbeigekommen.
Weise ignorierten sie den funkelnden Stahl der aufwendigen SauroSkeLetal-Architektur. Geschickt wichen sie den diensteifrigen ServiDroiden aus, die durch die neonbeleuchteten Gänge huschten, um sich vor diversen Kyber-Aufträgen zu drücken. Unbeeindruckt ignorierten sie den herrlichen Ausblick durch das große Panoramafenster aus zentimeterdickem Titaniplast-Glas, dabei posierte dort gerade der Photonenuntergang von Jiaghlan Theta für herrliche Postkartenmotive.
"Ich habe ein mieses Gefühl, Meister."
Ja, eine Aura der Macht ging von den beiden Männern aus, und als sie ihre Kapuzen ins Genick schoben, sah man ihre Gesichter, ernste, von Konzentration und Weisheit gegerbte Antlitze, die zwar Wärme, Kraft und Güte ausstrahlten, in deren Augen aber auch Kampfgeist und Abenteuerlust funkelten.
"Ich auch, mein Sohn.", hallte die Stimme des Jedi-Meisters Kiwi-Gong durch die stahlverkleideten Flure. "Diese Station atmet den schnaufenden Pesthauch den Bösen. Ich ahne förmlich die Konfrontation mit dem Finstren, die uns..."
"Mein mieses Gefühl, Meister, betrifft allein diese luftdichte Jedi-Kutte. Mir rinnt schon seit Stunden der Schweiß in die Kimme..."
"Etwas mehr Respekt stünde einem Jedi-Schüler besser zu Gesicht, junger Bradley."
"Mag ja sein, Meister.", knirschte Scott hell mit seinen Milchzähnen, "Aber diese verdammte heilige Sumpftapirwolle kratzt wie Ako-Pads."
"Nun, heiliges Tapir hin oder her, ich kann Dir da am Ende eigentlich kaum widersprechen. Sieh es als selbstreinigenden... Still! Da kommt jemand!"
Ein silberner Androide, der an den Gelenken schon leicht angelaufen war, klapperte mit wackelndem Kopf in den geräumigen Empfangssaal.
"Willkommen, liebe Gäste, auf der Orbitalstation von Jiaghlan Theta! Mein Name ist E2-E4, Mensch-Maschine-Schnittstelle ersten Grades und ehemaliger Roboterschachmeister - auch bekannt, wenn ich das mal so sagen darf, bekannt als das Superhirn, das Deep Blue XXIII. in 23 Zügen bezwang. Für ihre Zeit an Bord der Station bin ich allerdings ihr persönlicher ServiBoter: Was möchten Sie trinken?"
"Zahlt sich nicht aus, ein Superhirn zu sein, was?", hämte Scott leise, doch nicht leise genug, denn Kiwi-Gong hob eine graumelierte Augenbraue.
"Man macht sich nicht über Lebensformen lustig, nur weil sie es nicht zum Jedi-Ritter gebracht haben, oh mein Schüler. Wer weiß, was der arme Droide so alles hinter sich hat..."
"Wo Sie darauf zu sprechen kommen.", warf das Blech traurig ein. "Ich war ein vorher ein Comedy-Robot. Warum zum Beispiel spielen in Stark Trek keine Araber mit? - Na, weil die Serie in der Zukunft spielt, hahaha. - Nun, leider fand mich keiner lustig, und..."
"Kann ich verstehen, arme Kreatur. Doch auch für Dich findet sich ein Platz im Uni..."
"Ja, ich auch.", gähnte Bradley vorlaut dazwischen. "Zwei B-52s, aber ein bisschen hurtig, ja?"
*****
In der Kommandozentrale der Orbitalstation von Jiaghlan Theta glotzten zwei Glubschaugen mit unverhohlenem Hass auf den Überwachungsmonitor.
"Jedi-Ritter!", knarrte der Vizekönig und drohte dem Display mit der geballten Faust. "Wie ich sie hasse! Schon in der Schule machten sie sich immer wichtig und spannten uns normalen Typen die Weiber aus!"
"Sollen wir Lord Sithig anrufen?", erbot sich sein Berater schleimig an.
"Nichts da!" Der Vizekönig legte wie so oft seinen sechsten Finger in die Denkmulde seiner Lippen. "Der hetzt uns nur wieder Darth Hörnchen auf den Hals, der stumm herumsteht und deprimierend finster aus der schwarzen Wäsche schaut. Nein nein, wir werden sie einfach selbst killen. Wache!"
*****
Jedi-Meister Kiwi-Gong und sein Schüler Scott Bradley blätterten kaum eine Minute in den herumliegenden Herrenmagazinen, da trat plötzlich Gas aus irgendwelchen Öffnungen - wer Büro-Meetings gewohnt ist, kennt das ja, vor allem, wenn es mittags in der Kantine Bohneneintopf gab. Sie schreckten hoch, klappten die Centerfolds in die Hefte, rissen ihre Schwerter aus den Scheiden und stürmten zur Tür. Mit zwei, drei schnellen Laserschwert-Hieben hatten sie die Verriegelung des Schotts aufgesäbelt und flohen in den Gang - wo schon ein Dutzend drahtiger Kampfroboter grinsend und mit gezückten Strahlern auf sie wartete.
Hastig rissen sie ihre Schwerter herum, gerade noch rechtzeitig, um die bunten Todesstrahlen abzuwehren.
"Wie gut", grunzte Bradley nach einiger Zeit und mit zunehmend lässiger Schwertführung, "dass die Blechdeppen ständig genau auf unsere schützenden Lichtschwerter schießen." Er betrachtete die Fingernägel seiner Linken und ließ dabei seine Rechte kreiseln. "So können sie uns nicht treffen."
Kiwi-Gong zerteilte kaum weniger lässig und wortwörtlich im Handumdrehen drei Kampfroboter, die so schlecht konstruiert waren, dass der Oberkörper nicht mehr kämpfen konnte, bloß weil er vom Unterleib getrennt war.
"Lässigkeit führt zur dunklen Seite der Macht, junger Bradley...", maulte er lahm.
Plötzlich rollte ein Dutzend großer Kampfroboter vor, klappte malerisch auseinander und baute jeweils bunt leuchtende Schutzschilde auf.
"Verdammt, Droidika! Und sie haben Schilde!!!"
"Tja, da wundert man sich, warum sie zuerst diese leicht zerstörbaren Mini-Droiden auf uns hetzten. Ich meine: Statt uns gleich mit diesen dicken, unzerstörbaren Mega-Robots kaltzumachen."
"Wir müssen weg, Meister!"
"Ich weiß! Bloß nicht nervös werden, ja? Keine Panik!"
Gehetzt sah Kiwi-Gong sich um: Es gab keinen Ausweg - es sei denn, man machte sich einen.
"Halt sie mir vom Leibe, junger Scott!"
Kurz darauf kullerte Schweiß in dicken Perlen über Kiwi-Gongs Stirn, während er versuchte, mit der sonnenheißen Klinge seines Laserschwerts die Tür auf zu schweißen. Was aber nicht so recht klappte.
"Zefix! Hast Du mal ne Kreditkarte, oh mein Schüler?"
Lässig, leicht und locker balancierte Bradley mit der einen Hand sein Lichtschwert und hielt dessen flirrenden Laserstrahl gelegentlich in die Flugbahn von Energie-Geschossen, sobald er die Laserstrahlen heranzischen sah. Mit der anderen Hand fischte er eine Centauri Express Bronze aus dem Ärmel und warf sie Kiwi-Gong zu.
"Hepp!"
Der ganze Boden knirschte von Fliegen- und Mottenleichen, als der alte Jedi-Meister über den Belag tänzelte, um das schlanke Wertplastik aufzufangen. Dann rammte Kiwi-Gong die Karte auf Schlosshöhe in den Türrahmen. Die positronische Verriegelung fiepte blechern und schnappte auf. Kiwi-Gong drehte eine anmutige Pirouette, kam nach 180 Grad wieder zum Stillstand und paralysierte die restlichen Roboter mit einem ungeheuer mächtigen Schub der Macht, den er scheinbar aus dem rechten Ärmel schüttelte. Dann winkte er Bradley.
"Los, mein Junge, hier durch!"
Bradley rührte sich keinen Millimeter, sondern hob erstaunt eine Augenbraue. Mit einem fast neidischen Blick musterte er die gelähmten Killermaschinen.
"Meister! Wie haben Sie das gemacht?"
Kiwi-Gong ließ wieder die Innenfläche seiner rechten Hand aufblitzen: Darin befand sich das Hyperpolaroid-Potrait einer reichlich runzligen Figur.
"Ein Foto vom alten Yoghurt, am frühen morgen aufgenommen, nach einer Jedi-Fete auf GlenFiddich Prime II - das haut den stärksten Droiden um." Er zeigte auf eine Schachtöffnung. "Genug geplaudert! Da: Die Öffnung zum obligaten Flucht-Schacht. Rein mit Dir!"
Gehorsam sprang Bradley. Und bereute es sofort.
*****
Die Schachtwände waren glitschig, und sie stanken wie eine Biomüll-Mischung aus Knoblauch und Zwiebelresten, die man schon vor einem Monat hätte wegbringen sollen. Das lag sicher auch daran, dass irgendein finsterer Weltraum-Herrscher soeben tatsächlich jenen Biomüll in den Schacht entsorgt hatte, den er nach Meinung seiner Gattin schon vor einem Monat hätte hinaus bringen sollen.
Innerhalb von 10 Sekunden hatten sich ihre Jedi-Kutten mit dem gammeligen Saft alter Sith-Teebeutel vollgesogen und wurden so rutschig wie der Müllschacht, durch den Kiwi-Gong und sein Schüler mit zunehmendem Drive nach unten schossen.
"Oo uuuiiii eeeeaaaaahh!"
Keine drei Teebeutel hinter Scott wirbelte Kiwi durch den Tunnel. Sein Gewand war an etlichen Stellen angesengt, und er bemühte sich verzweifelt, mit der einen Hand irgendeinen bremsenden Halt zu ergattern, während seine andere panisch den Off-Schalter des Lichtschwerts suchte.
"Entropische Kacke und spektrale Verdammnis! Diese Merchandising-Scheiße ist das Plastik nicht wert, aus dem sie recycelt wurde!"
"Ja, Meister."
"Zur Photonenhölle! Weise mich gefälligst höflich darauf hin, wenn ich wider jede Fuck-Jedi-Natur herumfluche!"
"Werd's mir merken, Meister."
In einiger Entfernung blitzte etwas Helles auf. Das Helle wurde schnell heller und runder und mauserte sich kurz darauf zum Ausgang der Röhre.
Bradley spürte, wie sich ihm der Magen umdrehte, als er mit 120 Sachen aus dem Müllschacht schoss und sowohl im hohen Bogen als auch im freien Fall der Spitze eines Müllberges entgegenraste.
Zwei Meter schräg hinter ihm wirbelte Kiwi-Gong durch die Luft, sein Laserschwert brummte noch immer. Bradley, sah, wie sein Meister endlich den versteckten Off-Schalter fand, blickte wieder nach vorne, sah etwas sehr Großes auf sich zukommen - und schlug, den Kopf voraus, ein. Ihm folgte Kiwi, der auf Bradleys Hintern landete, und der Scotts Kopf damit noch tiefer in den Berg aus Karotten- und Kartoffelschalen presste. Schmerzen hatte Scott dabei keine, denn die Speisereste waren bereits von einem dicken, flauschigen und saftigen Flaum durchsetzt.
"Junger Bradley?", fragte Kiwi-Gong.
"Ja, Meister?", kam es dumpf aus dem schimmelüberwucherten Haufen, aus dem bereits einige Pilze ihre blassen Köpfe streckten.
"Was siehst Du, wenn Du Dich hier umsiehst?"
"Im Moment nicht viel.", kam es dumpf von Bradley, während er sich aus dem Haufen buddelte. Schon bald darauf erschien sein Kopf, und seine jugendlichen Augen blinzelten in die kaum weniger jungen Gucker eines weiß-roten, mutierten und keineswegs blöden Schimmelpilzes.
"Zieh Leine!", zischte Bradley und bleckte seine Zähne. Die Augen des Pilzes weiteten sich entsetzt: Schnell zog er seine Wurzeln aus dem Kompost und stob, Sporen staubend, von dannen.
Scott sah sich um. Müll, wohin das Auge sah. Colabüchsen, alte 3D-Grafikkarten und leere Batterien stapelten sich dort drüben bis an die Hallendecke, daneben gab es einen Berg Yoghurtbecher und leere Katzenfutterdosen, in der Ferne sah er einen Berg fauliger Melonen, die mit gebrauchten Kondomen durchsetzt waren.
"Tja...", sagte er. Und: "Äh..."
"Konzentriere Dich! Fällt Dir denn gar nichts auf?"
"Doch, doch, Meister." Einige lappenähnliche Schalen flabberten im Takt zu Bradleys Sätzen. "Nämlich: Das trotz eindeutiger Hinweise im jährlichen Infobrief der galaktischen Stadtwerke etliche Souveräns-Gattinnen die Windeln ihrer Imperatoren-Bälger direkt mit dem Biomüll verklappt haben. Diese Weiber!"
"Indes wird es Dich sicher trösten zu hören, dass die Windeln im Prinzip ebenfalls mit Karotten und Kartoffeln gefüllt sind - nur eben in, äh, biologisch aufbereiteter Form. Hmja. Aber das meinte ich nicht."
Bradley pulte etwas Petersilie aus seinen Ohren, zermanschte einen Hirnfresser-Pilz, der sich an seinem Nacken festgesaugt hatte, und betrachtete belustigt einige herumliegende Sellerieschalen.
"Sellerie… Nun, hmm, wie wär's damit: Der örtliche Imperator will endlich was gegen seine Impotenz tun?"
"Ironie und Häme führen zur dunklen Seite der Macht, junger Bradley. Konzentriere Dich endlich! Und sage mir, was Du siehst!"
Kiwi-Gong wies durch ein großes Schleusentor am Ende der gigantischen Müllhalde in die benachbarte Halle. Konzentriert auf der Selleriescheibe kauend betrachtete Bradley das Treiben, das sich dort abspielte.
"Müllcontainerschiffe! Müllentsorgungsroboter!"
"Genau, junger Bradley! Und was bedeutet das?"
"Die bereiten eine Müll-Invasion vor! Die wollen ihre gammeligen Bananenschalen und den ganzen Grüner-Punkt-Müll aus den galaktischen Supermärkten auf diesem Planeten verklappen! Lasst uns abhauen Meister, in eine Kneipe, ich hätte Lust auf ein Steak und ein Pils. Oder zwei..."
"Falsch, junger Bradley! Nicht politisch zu sein und zu handeln führt zur dunklen Seite der Macht! Wir werden natürlich eingreifen und diese illegale logistische Transaktion unterbinden!"
Scott schwieg, aber nur kurz.
"Und, äh... warum?"
"Wir sind Jedis. Die tun das."
"Meister Dober-Mann lehrte mich aber: Tue Gutes durch Nichtstun!"
"Meister Dober-Mann ist ja auch verstorben, Herzkranzverfettung, Schlaganfall, Muskelschwäche, etc. Müßiggang und zuviel Chips vor dem Fernseher führen zur dunklen..."
"Ich habe verstanden, Meister. Ich sehe bloß nicht ein, warum mir dieser kleine, stinkige Hinterwäldler-Planet nicht am Arsch vorbeigehen sollte."
Kiwi-Gong nickte müde.
Das war das Hauptproblem mit Scott Bradley. Und Meister Dober-Mann, Kiwi-Gongs Schwager, war in Wirklichkeit an Verzweiflung gestorben, am Frust darüber, dass er sich vom Jedi-Rat diesen Bradley als Schüler hatte aufschwatzen lassen. Und nun musste er selbst, Kiwi-Gong der Trotzige, die Brühe auslöffeln und aus diesem verzogenen Querkopf, diesem starrköpfigen Adepten eines ewig besoffenen Jedi-Priesters, im Schnellverfahren einen tapferen Ritter machen, dessen Weste so weiß zu sein hatte, wie die Hyperdaunen der Schwanensinger auf Friedrich II.
Nun, es war ja immerhin keineswegs so, dass Bradley ganz und gar schlecht war, durch und durch böse, verkommen oder so.
Er hatte sicher einen guten Kern.
Irgendwo.
Bloß fehlte ihm die rechte Begeisterung für das hehre Ziel. Mehr noch: Diesem Schüler schien beinahe egal zu sein, für was er kämpfte, fast wie bei einem Söldner... wenn Kiwi-Gong bloß wüsste, wie er...
"Meister?"
"Äh, ja... okay, mein Junge. Willst Du die offizielle Version oder die inoffizielle?"
"Klingt doch nach einer guten Reihenfolge."
"Die Offizielle: Jedis sind Gut. Gut ist nicht allein der gute Wille, anders als Kant sagt..."
"Soso...", gähnte Scott, "der olle Kant also."
"..., sondern gut ist es, die Schwachen und Wehrlosen vor den reichen Unterdrückern zu schützen..."
"Meister! Sind wir etwa Sozis???"
"...Witwen und Waisen über die Straße zu helfen und... schau halt mal bei Gelegenheit im Lexikon der Jedis nach, da steht das ja auch alles drin. Hattest Du was gesagt?"
"Nicht, nichts... und die Inoffizielle?"
Kiwi-Gong grinste verschlagen, so gut er eben konnte.
"Laser-Ballereien! Coole Kämpfe mit hippen Lichtschwertern! Raumschiffe in die Luft jagen und Todessterne sprengen! Terroristen plattmachen und Groupies befreien! Nicht zu vergessen die diversen Prinzessinnen, die aus der Hand wunderschöner Ungeheuer zu erlösen sind. Und all das ohne viel Herumgetue mit so zwielichtigen Begriffen wie Moral, Ehre und Ethik. Denn wir sind die Guten - per Definitionem."
Nun grinste auch Bradley.
"Hört sich gut an, Meister. So lasset uns mal eben diese Invasoren aufhalten und ihren laschen Truppen ordentlich die Schädel massieren!"
( Fortsetzung folgt )
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